Newsletter HSV Nr.1572019

Nr. 15/2019 vom 15. November 2019
Inhalt:·69. Hessischer Schützentag 2020 in Bad Sooden – Allendorf
·Abfrage zum Bildungswesen des Hessischen Schützenverbandes
·Aktuelles rund um die Jugend

· 69. Hessischer Schützentag 2020 in Bad Sooden – Allendorf

Leider ist in der Ausgabe November 2019 der Hessischen Schützenzeitung auf Seite 71 ein „Druckfehler“.

Der 69. Hessische Schützentag 2020 findet nicht in Bad Soden – Salmünster sondern in Bad Sooden – Allendorf statt.

Im Ausschreibungsheft für das Sportjahr 2020 ist auf Seite 3 derselbe Fehler.

Wir bitten den „Druckfehler“ zu entschuldigen.

https://hessischer-schuetzenverband.de/Aktuelles.aspx


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 Abfrage zum Bildungswesen des Hessischen Schützenverbandes

Seit Mitte Oktober 2019 läuft eine Abfrage an die Vereine des Hessischen Schützenverbandes mit dem Ziel, Rahmenbedingungen, Inhalte und Qualität des Bildungsangebotes von den Nutzern bewerten zu lassen. Das Ziel ist ein gutes Angebot noch besser werden zu lassen. Aktualität des Angebotes und Nähe zum Nutzer sollen wichtige Kriterien sein. Um diesen Prozeß positiv gestalten zu können, benötigen wir Informationen. Sie sind die Fachleute. Sie wissen was Sie brauchen und wo Sie es brauchen.

Für uns sind die Zielgruppen für ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot der Hessische Schützenverband mit seinen Interessen, die Vereine mit ihren Bedürfnissen und letztendlich jedes Mitglied, das seinen Sport erfolgreich ausüben möchte.

Geben Sie uns bitte bis zum 15. Dezember 2019 Rückmeldungen, welche Themen der Hessische Schützenverband anbieten soll, wo (zentral, dezentral) diese Angebote umgesetzt werden sollen und welche Inhalte besonders wichtig sind.

Ihre Beiträge können Sie an folgende E-Mailadresse senden:

bildung@hess-schuetzen.de

Helfen Sie uns durch Ihre Beiträge unser Bildungswesen besser werden zu lassen.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Hessischer Schützenverband e.V.
Joachim Kuhn
Bildungsbeauftragter

· Aktuelles rund um die Jugend
Alles Aktuelle rund um die Jugend, finden Sie unter:

http://hessischer-schuetzenverband.de/Jugend.aspx

Die im Newsletter angegebenen Links sind von den genannten Personen und Institutionen bekannt gegeben und kurz vor Versand geprüft worden. Der Hessische Schützenverband übernimmt dennoch keine Haftung für den Inhalt. Alle Angaben erfolgen stets ohne Gewähr.
Hessischer Schützenverband e.V. – HSV
Schwanheimer Bahnstraße 115
60529 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 935222-0
Telefax: 069 / 935222-23
Impressum

Newsletter HSV Nr.14/2019

Nr. 14/2019 vom 1. November 2019
Inhalt:·Vorläufiger Ablaufplan Regionalkonferenz in Hessen
·Blasrohrschießen in den Vereinen in Hessen
·Ausschreibungsheft 2020
·Aktuelles rund um die Jugend

· Vorläufiger Ablaufplan Regionalkonferenz in Hessen

Der Deutsche Schützenbund veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Schützenverband am

Samstag, dem 23. November 2019 um 10.00 Uhr im Landesleistungszentrum des Hessischen Schützenverbandes,
Schwanheimer Bahnstraße 115, 60529 Frankfurt am Main,

eine Regionalkonferenz in Hessen mit dem Thema „Förderung der Mitgliederentwicklung in den Vereinen“.

Den vorläufigen Ablaufplan finden Sie in unserem Internet-Portal unter

https://hessischer-schuetzenverband.de/Aktuelles.aspx

· Abfrage Blasrohrschießen in den Vereinen in Hessen

Bitte teilen Sie dem Hessischen Schützenverband mit, ob in Ihrem Verein das Blasrohrschießen zur Mitgliedergewinnung durchgeführt wird.

Außerdem teilen sie uns mit, ob das Blasrohrschießenbereits wettkampfmäßig durchgeführt wird.

Um eine Rückmeldung bis zum 25. November 2019 wären wir Ihnen dankbar.

Den Vordruck für die Rückmeldung finden Sie auf unserem Internet-Portal unter

https://hessischer-schuetzenverband.de/Aktuelles.aspx

· Ausschreibungsheft 2020

Das Ausschreibungsheft 2020 finden Sie im Internet-Portal unter

https://hessischer-schuetzenverband.de/Sport/TermineundAusschreibungen.aspx

Das gedruckte Ausschreibungsheft liegt als Beilage der November- Ausgabe 2019 der Hessischen Schützenzeitung bei.

· Aktuelles rund um die Jugend

Alles Aktuelle rund um die Jugend, finden Sie unter:

http://hessischer-schuetzenverband.de/Jugend.aspx

Die im Newsletter angegebenen Links sind von den genannten Personen und Institutionen bekannt gegeben und kurz vor Versand geprüft worden. Der Hessische Schützenverband übernimmt dennoch keine Haftung für den Inhalt. Alle Angaben erfolgen stets ohne Gewähr.
Hessischer Schützenverband e.V. – HSV
Schwanheimer Bahnstraße 115
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Telefax: 069 / 935222-23
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Newsletter HSV Nr.13/2019

https://hessischer-schuetzenverband.de/Verband/Waffenrecht/Waffenerwerbf%C3%BCrSportsch%C3%BCtzen.aspx

https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/gemeinsame-stellungnahme-der-anerkannten-schiesssportverbaende-zum-waffenrechtsaenderungsgesetz-7930/

https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/waffenrecht-innenminister-seehofer-schiesst-bei-der-waffenrechtsaenderung-ueber-das-ziel-hinaus-7936/

Nr. 13/2019 vom 25. Oktober 2019

Inhalt:
·Änderungen der Verwaltungspraxis des Hesischen Schützenverbandes e.V. bei der Bearbeitung von Bedürfnisanträgen
·Aktuelle waffenrechtliche Entwicklungen
– Innenminister Seehofer schießt bei der Waffenrechtänderung über das Ziel hinaus

· Änderungen der Verwaltungspraxis des Hessischen Schützenverbandes e.V. bei der Bearbeitung von Bedürfnisanträgen

Der Hessische Schützenverband hat seine Verwaltungspraxis bei der Bearbeitung von Bedürfnisanträgen in 3 Punkten, in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium
des Inneren und Sport, zu Gunsten seiner Mitglieder verändert.

– Kleinere und/oder kalibergleiche Wechselsysteme sind in die Betrachtung zur erweiterten Bedürfnisanforderung nicht mit zu betrachten.
– Anerkennung von bis zu 2 Schießterminen an einem kalendarischen Datum.
– Anerkennung von bis zu 3 Fehlmonaten im Regelfall. Weitere Fehlmonate müssen dezidiert begründet werden und erfordern die Freigabe
des zuständigen Präsidiumsmitglieds für Recht/Waffenrecht

Änderung der Verwaltungspraxis (Altregelung vs. Neuregelung) zu finden unter:

https://hessischer-schuetzenverband.de/Verband/Waffenrecht/Waffenerwerbf%C3%BCrSportsch%C3%BCtzen.aspx

· Aktuelle waffenrechtliche Entwicklungen
– Innenminister Seehofer schießt bei der Waffenrechtänderung über das Ziel hinaus

Hallo liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern,
wie viele von Euch wissen haben wir in Hessen ein Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes aus diesem Jahr, welches die Bedingungen des Bedürfniserhalts
zum Waffenbesitz in großem Maße ausdehnen möchte. So verlangt der Verwaltungsgerichtshof das mindestens 18 mal im Jahr (oder monatlich ohne Fehlmonat), mit jeder im Besitz befindlichen Waffe, intensiv geschossen werden muss. Der Hessische Schützenverband, wie auch der DSB, können dieser Rechtsauffassung nicht folgen. Vor allem nicht in Betrachtung der heute gültigen Verwaltungsvorschriften zum Waffengesetz. Diese Regelung würde ferner zu einer sehr großen Belastung unserer aufrichtigen, gesetzestreuen Schützen führen, die nicht nachvollziehbar ist.

In Gesprächen mit dem Waffenrechtsreferat des Hessischen Ministeriums des Inneren und Sport, wurde ersichtlich, dass auch die Ministeriumsvertreter im Mai dieses Jahres ähnlicher Meinung waren und das Urteil für überzogen hielten. Alle Unteren Waffenbehörden (bis auf eine) bekundeten die bisherige Verwaltungspraxis weiter fortführen zu wollen und keine strengeren Prüfungen zu etablieren. Das Innenministerium sicherte dem HSV zu, auch mit der einen Waffenbehörde, welche dem Urteil uneingeschränkt folgen wollte, noch einmal in Gespräche zu gehen.

Der DSB und auch die anderen schießsporttreibenden Verbände hofften in den Verhandlungen zum Entwurf des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes, im engen Kontakt zum Bundesinnenministerium, die bisherige Regelung zur Bedürfnisprüfung im Gesetzestext direkt konkretisieren zu können und diese zu vereinfachen, beziehungsweise auch schützenfreundlicher zu gestallten. In diesem Zusammenhang hätte sich das Problem mit dem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes wahrscheinlich quasi von selbst gelöst.

Der Deutsche Schützenbund und die anderen schießsportreibenden Verbände waren gemeinsam in enger Abstimmung bis Ende September auf einem guten Weg, die gesteckten Ziele auf politischem Weg zu erreichen, um allen Schützen ein gutes Maß an Rechtsicherheit und vernünftige Regelungen im neuen Gesetz zu verschaffen. So konnte man z.B. das Thema WBK-Pflicht für historische Vorderladerwaffen und einige andere Themen, die in den ersten Entwürfen Inhalt waren, durch stichhaltige Argumentationen klären und ausräumen.

Zwar waren im abschließenden Kabinettsentwurf aus dem Juni 2019 einige Dinge noch nicht vorhanden, aber man war guter Hoffnung im weiteren Gesetzgebungsverfahren hier noch Einfluss nehmen zu können. So gab es auch hierzu schon eine Stellungnahme des DSB.

Diese Situation hat sich nun drastisch geändert.
Durch den Bundesrat wurde eine Reihe von Verschärfungen, gegenüber der Kabinettsvorlage der Bundesregierung, in das laufende Gesetzgebungsverfahren eingebracht, welche auch uns Sportschützen direkt betreffen. Zum 3. WaffRÄndG und weiterer Vorschriften unter Berücksichtigung der Beschlüsse des Bundesrats in der Sitzung vom 20.09.2019 (Bundesrats Drucksache 363/19(B)) hat der Deutsche Schützenbund offiziell Stellung genommen. Auf Initiative des DSB wurde kurz darauf eine gemeinsame Stellungnahme der anerkannten Schießsportverbände an die Politik geleitet.

(Link: https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/gemeinsame-stellungnahme-der-anerkannten-schiesssportverbaende-zum-waffenrechtsaenderungsgesetz-7930/)

Auch der Hessische Schützenverband hat die Hessische Landesregierung und die in Hessen ansässigen Mitglieder des Bundes-Innenausschusses persönlich angeschrieben, um auf die Situation noch einmal Aufmerksam zu machen und darum zu Bitten das Schützenwesen in Deutschland und Hessen, welches immerhin auch deutsches UNESCO-Welterbe ist, nicht unter Generalverdacht zu stellen und klar gemacht, daß eine Ausweitung des jetzigen Waffenrechts über die Erfordernisse der Europäischen Feuerwaffenrichtlinie hinaus, ein Wortbruch der Politik darstellt und das Schützenwesen in Deutschland stark gefährdet.

Dennoch war man im Kreise der schießsporttreibenden Verbände in Deutschland bis Ende letzter Woche noch relativ überzeugt, mit Rückhalt des Bundesinnenministeriums, das schlimmste im weiteren Gesetzgebungsverfahren verhindern zu können.
Aber seit Mitte dieser Woche hat sich die Situation noch einmal verschärft.

Innenminister Seehofer schießt bei der Waffenrechtsänderung über das Ziel hinaus.
Die geplante Novelle des Waffengesetzes geht deutlich über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Das Bundesinnenministerium will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unüberlegte Verschärfungen durchsetzen und legale Waffenbesitzer grundlos bestrafen.
Neben den schon bekannten Forderungen wie z.B. Magazinbeschränkungen, steht das Bundesinnenministerium jetzt auch hinter den Forderungen nach Verfassungsschutzabfragen und möchte allgemeine Waffenverbotszonen einrichten. Weiterhin sieht das Ministerium wohl auch beim Bedürfnis ein 18maliges Schießen im Jahr, mit jeder im Besitz befindlichen Waffe, wobei sogar im Gespräch sein soll, dies auf einen Schießtermin pro Tag zu begrenzen. Dies würde den legalen Waffenbesitz in Deutschland auf verheerende Weise beeinträchtigen und ist fern jeder Realität im deutschen Schießsport.
Der DSB hat zusammen mit den anderen Verbänden eine gemeinsame Meldung hierzu verfasst. Diese lohnt es sich zu lesen.

(Link: https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/waffenrecht-innenminister-seehofer-schiesst-bei-der-waffenrechtsaenderung-ueber-das-ziel-hinaus-7936/)

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Der Deutsche Schützenbund und alle anderen Verbände werden weiterhin gemeinschaftlich versuchen auf politischem Wege, die für unser Schützenwesen existenzbedrohenden Änderungen im Waffenrecht zu verhindern. Wir waren noch nie in einer Position so nahe zusammen gerückt wie jetzt.
Verfolgt die Mitteilungen auf der Seite des DSB (Link: https://www.dsb.de/aktuelles/) und/oder auch die Mitteilungen der anderen Schützenverbände.

Auch haben wir Kenntnis, dass einige Mitglieder des Bundestages, aus verschiedenen politischen Lagern bereits Bedenken und Widerstand gegen die Gesetzesvorlage schriftlich gegenüber dem Bundes-Innenausschuss geäußert haben.

Sollten sich Schützen oder Vereine mit dem Gedanken tragen, ihr lokalen Mitglieder des Bundestages anzuschreiben, um sie direkt noch einmal zu informieren und ihren Standpunkt darzulegen, bitten wir darum die höfliche Form zu waren.
Die Sachbearbeiter, die die Briefe lesen, können für die Sache nichts und Kraftausdrücke oder schlimmere sprachliche Entgleisungen bringen die Sache nicht weiter.
Die offiziellen Stellungnahmen des DSB können gerne in solchen Briefen eingebunden werden.

Markus Weber
Vizepräsident im Hessischen Schützenverband e.V.

Die im Newsletter angegebenen Links sind von den genannten Personen und Institutionen bekannt gegeben und kurz vor Versand geprüft worden. Der Hessische Schützenverband übernimmt dennoch keine Haftung für den Inhalt. Alle Angaben erfolgen stets ohne Gewähr.

Hessischer Schützenverband e.V. – HSV
Schwanheimer Bahnstraße 115
60529 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 935222-0
Telefax: 069 / 935222-23
Impressum

Newsletter HSV Nr.12/2019

https://hessischer-schuetzenverband.de/Aktuelles.aspx Weiterlesen

Einladung Oktoberfest 2019

Helfer für Bezirksmeisterschaften 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vereinsvorstände, liebe Sportschützinnen, liebe Sportschützen,

für die kommenden Bezirksmeisterschaften suchen wir immer wieder Helfer.

Mit der Bitte um Weitergabe an die Schützinnen und Schützen.

Für diese Tätigkeiten werden anfallende Kosten anteilig erstattet.

Eine weitere BITTE zur Meldung der Bezirksmeisterschaften;

einige Vereine Melden die Starter mit „Phantasie-Ergebnissen“ ; das ist nicht im Sinne der Vereinsmeisterschaft!

Folgendes sollte immer bedacht werden; 

wird eine Meisterschaft abgebrochen, kommt das Ergebnis der vorherigen Meisterschaft zum tragen!

( siehe Abbruch HMS 1.60 in diesem Jahr )

Bei der BMS wäre das dann die VMS also das Meldeergebnis.

Ich hoffe auf zahlreiche Rückmeldungen.

Die Aufsichten und Mitarbeiter ( Helfer ) müssen/sollen  SpO 0.6.1 Abs.: 7 +8 beachten

Ganz wichtig ist der Absatz 12! ( Die Mitarbeiter müssen auf Anforderung……)

Mit freundlichen Grüßen

Markus Reitz

Bezirkssportleiter

Schützenbezirk 24

Newsletter HSV Nr. 10/ 2019

http://hessischer-schuetzenverband.de/Jugend.aspx

Schießplan 19/20 der 1. und 2. Mannschaft

Ostereierschießen 22.04.2019

Einladung Jahreshauptversammlung 08.03.2019